
1995
wurde in Deutschland eine Fernsehsendung mit dem Titel "Die Sprechstunde
- Ratschläge für die Gesundheit" ausgestrahlt, die einige Erfahrungsberichte
über den Gebrauch der Ohrenkegel brachte. Von den Befragten sagte
Frau Ulrike Lorbiezki: "Ich verwende die Ohrenkegel bei meinen Kindern
als zusätzliches Mittel bei starken Erkältungen und Grippen. Vor
allem bei dem fünfjährigen Tassilo, der besonders zu Erkältungen
mit Entzündung der Nebenhöhlen und der Ohren neigt. Ich wende die
Kegel immer auf beiden Ohren an, und nur wenn die Erkältung anhält
und sich in der Nase festsetzt. Ich mache die Behandlung, bevor
ich sie zu Bett bringe, weil ich festgestellt habe, daß sie dann
die Nacht durch viel ruhiger schlafen. Auf diese Weise kuriere ich
die Erkältung mit weniger Medikamenten aus." Im Verlauf derselben
Sendung bestätigte der Homöopath Klaus Krieg, daß er die Kegel auch
bei Patienten anwendet, die über Kopfschmerzen, Migräne, Stirnhöhlenentzündung,
Neuralgien und streßbedingte Schmerzen klagen. Herr Jungfer, Patient
von Krieg, sagt: "Vor ungefähr 3 Jahren bekam ich Ohrensausen, hatte
immer ein merkwürdiges Gefühl und wachte auch nachts auf. Ich ließ
mich untersuchen, ich ließ mich röntgen, aber das Ergebnis befriedigte
mich nicht, denn die Beschwerden hielten an. Als mich Dr. Krieg
mit den Ohrenkegeln behandelte, verschwanden die Beschwerden in
kurzer Zeit. Die Therapie war wirksam, und noch heute unterziehe
ich mich alle 4 Wochen der Behandlung ."
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Die italienische
Universität Pavia hat nach verschiedenen klinischen und dermatologischen
Tests in ihren Labors ein positives Zeugnis über die Benutzung der
OTOSAN-Kegel
ausgestellt.
Aus diesem
Grund, aber auch dank weiterenUntersuchungen zur Qualität und Sicherheit
des Produkts, haben die OTOSAN-Ohrenkegel die Einstufung als Heilmittel erster
Klasse erhalten.

Die von Reader's
Digest herausgegebene Enzyklopädie der "Naturheilmittel" zitiert
für die Entfernung von Ohrenschmalzpfropfen das älteste Mittel:
die Benutzung der Kegel aus gewachstem Gewebe.


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