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Die Firma
OTOSAN hat allen eine antike Methode der
Ohrenpflege zugänglich gemacht, indem sie ein jahrtausendealtes Verfahren
wiederentdeckt und sich eine uralte Tradition zu eigen gemacht hat, die
auch in ländlichen Gebieten Italiens bekannt war.
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Die
Kegel für die Reinigung des Ohrs waren seit undenklichen Zeiten
auf der ganzen Welt bekannt. Man hat nämlich entdeckt, daß eine
ähnliche Methode in Bolivien und bei verschiedenen Völkern in weit
auseinanderliegenden Gebieten bekannt war, so bei den Hopi-Indiandern
Amerikas und selbst bei den Chinesen, die immer ein gutes Gespür
für Naturheilmittel hatten.
EIN
NATURHEILMITTEL
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Der OTOSAN-Kegel regt dank der Wärme die Durchblutung an und lädt
das Ohr, das nach der traditionellen chinesischen Medizin ein "kaltes"
Organ ist, mit neuer Energie auf. Dies verleiht ein unmittelbares
und umfassendes Gefühl des Wohlbefindens.
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Dieser Kegel wurde aus gewachsten Textilien, aber auch aus zusammengerollten
Tabak- oder Maisblättern hergestellt. Auch in Italien waren die
Ohrenkegel in der Vergangenheit sehr verbreitet, vor allem in den
ländlichen Gebieten der Romagna, Venetiens und Siziliens.

An den indischen
Stränden wird den Touristen oft eine Ohrenreinigung angeboten. Wenn
die verschiedenen Gehörgänge frei sind, so sagt man, "kann die Energie
frei fließen".
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Blick in ein Dorf
der Hopi-Indianer. Seit undenklichen Zeiten kannten diese die Methode
des Ohrkegels
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Immer mehr
Menschen sind sich darüber im klaren, daß die Lebensqualität auf einem
ausgewogenen Verhältnis zwischen dem Wohlergehen des Körpers, des
Geistes und der Umwelt beruht. Daher werden die OTOSAN-Ohrenkegel von Menschen verschiedener
Kulturen und Traditionen in verschiedenen Ländern der Welt geschätzt. |
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